Über Yuto

Yuto über sich selbst:

Ich wurde am 12. Januar 1997 in Dortmund geboren, der schönsten Stadt der Welt! Ich lebe sehr gerne hier und nicht nur der BVB, sondern auch die Menschen und die schönen Stadtteile lassen mich wahrscheinlich auch niemals hier weggehen. Zur Musik fand ich schnell den Draht: Als Sohn eines Musikers lernte ich mit 9 Jahren bei meinem Vater Geige. Nebenbei fing ich an auf unserem alten Keyboard rumzuklimpern , brachte mir einige Lieder selber bei und fand so auch zum Klavier. Hip Hop kam früh durch meinen älteren Bruder in mein Leben – erst amerikanischer, dann deutscher Rap faszinierte mich schon damals. Ich, der Geige und Klavier spielende, fing also an die Songs anderer Rapper mitzurappen. Eins nur störte mich dabei: Es waren nicht meine Texte! Mit viele Themen der Rapper konnte und kann ich mich nicht identifizieren und fing also an eigene Zeilen zu schreiben. Zeitgleich habe ich auch angefangen Beats am Computer zu produzieren, was mir durch meine Notenkenntnisse nicht schwer fiel. Da war ich nun: Texte, Beats, aber womit aufnehmen? Nach längerer Zeit des Kindseins war es soweit:

2012, mit passendem Equipment ausgestattet, nahm ich zum ersten Mal meinen ersten, richtigen Song auf, ein tolles Gefühl! Im Januar ging es also los: Facebook Seite erstellt, Youtube Kanal eröffnet und Yutos Stunde hatte begonnen. Meine Musik kam gut an und ich freue mich über jede Art von Feedback, positives ist natürlich besser. Durch diverse Auftritte sammelte ich bis jetzt viel Erfahrung und die Gagen investiere ich natürlich in neues Equipment um meinen Sound zu verbessern – ich lege nämlich viel Wert darauf, dass meine Musik sehr natürlich klingt! Nebenbei spiele ich mittlerweile auch Gitarre und teilweise E-Bass.

Inspirieren lasse ich mich eigentlich von allem: In jeder Musikrichtung gibt es Lieder, die ich gut finde, egal ob Klassik, Rock oder Blues. Ja auch manche Metal-Songs haben einen Sound, den ich gut finde, wobei ich beim Hip Hop natürlich immer meine Wurzeln haben werde. Rapper wie Samy Deluxe oder F.R inspirieren mich sehr, aber ich möchte trotzdem meinen eigenen Sound kreieren, der mich widerspiegelt.

Ich danke jedem, der sich meine Lieder anhört und sieht, wie viel Arbeit dahinter steckt und dass ich mein ganzes Leben der Musik opfere. Ich hoffe natürlich für die Zukunft, dass mehr Leute meine Musik hören und schätzen, aber es reicht mir auch schon, wenn nur ein Mensch in der ersten Reihe steht und mitwippt!